Herbstwanderung zwischen Bauma und Hörnli

(einen Moment bitte, die Karte wird gleich angezeigt)

Gebiet  Zürcher Oberland (Schweiz)
Startpunkt Kurz hinter Bauma (650 m)
Gesamtanstieg ca. 350 Höhenmeter Abstieg
Gesamtstrecke 12 km
Anspruch einfach (T2, Wandern)

etwas schwierige Pfadsuche bei der Querung unterhalb von Gfell-Sternenberg
Datum 19. Oktober 2022 (Mi.)
   
Route Parkplatz beim FC Bauma Tüfenbach Akau Hang unterhalb von Gfell Heiletsegg Nideltobel Lipperschwändi Wellenau Tössbrücke Bauma

 

Bild 1:

Kurz nach Bauma parken wir unser Fahrzeug; hier begrüßt uns auf der anderen Flussseite der Wald in seinem schönsten Herbstkleid

 

Bild 2:

Herbstfarben

 

Bild 3:

Wir überqueren die Bahnlinie, die direkt neben der Töss verläuft .

 

Bild 4:

bei Hintertüfenbach

 

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Ziegen bei Hintertüfenbach

 

Bild 6:

Ziegen bei Hintertüfenbach

 

Bild 7:

Ziege

 

Bild 8:

Die Nachbarherde ist bereits bei der Mittagspause angekommen.

 

Bild 9:

Tüfenbach auf der Höhe

 

Bild 10:

Wir verlassen nun die Straße und biegen in ein Tal ein, in dem wir laut Karte eine Reihe von Wasserfällen bestaunen können.

 

Bild 11:

Keine 500 Meter weiter beeindruckt schon der erste Waserfall.

 

Bild 12:

am Wasserfall

 

Bild 13:

und noch eine kleiner

 

Bild 14:

Dieser Wasserfall füllt einen Tümpel

 

Bild 15:

Wasserfall

 

Bild 16:

 

Bild 17:

Für einen weiteren Wasserfall müssen wir den Tobelbach verlassen und einige Meter durch Morast waten, um eine bessere Sicht auf den Wasserfall zu bekommen.

 

Bild 18:

Wasserfall

 

Bild 19:

Wasserfall

 

Bild 20:

Wasserfall

 

Bild 21:

Flechten auf eínem Baumstumpf

 

Bild 22:

Hier fließt der Bach selbst - der Lettenbach - über eine Kante in ein Becken.

 

Bild 23:

der Lettenbach-Wasserfall ist vom Wanderweg aus gut sichtbar.

 

Bild 24:

Wir könnten nun auf bequemem Weg nach Gfell hochsteigen, entscheiden uns jedoch dafür, den etwas schwierigeren Pfad unterhalb der Anhöhe einzuschlagen. Bald erreichen wir einen Forstweg, der uns im Halbkreis um den TAlschluss herumführ. Dann endet er plötzlich und völlig unerwartet. LAut KArte müsste ein Wanderweg weiterführen. Erst beim zweiten Versuch finden wir die verdeckte Abzweigung und den kaum erkennbaren Weiterweg. Der Weg ist sehr schmal, etwas rutschig und ausgesetzt, aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken.

 

Bild 25:

Bald befinden wir uns wieder auf sichererem Boden und flacherem Gelände ,übersät von Blättern und Pilzen.

 

Bild 26:

Pilze

 

Bild 27:

Baum-Narbe

 

Bild 28:

Pilze am Baumstumpf

 

Bild 29:

Noch eine letzte Hürde ist zu bewältigen: ein kurzer aber steiler Ausstieg aus dem Tobel. Dann erreichen wir eine Wiese in der Nähe des Bauernhofes "Gfellacher". Wir aber wandern nun auf der geteerten Straße weiter zum Heiletsegg, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegen.

 

Bild 30:

Das Hörnli ist hier in greifbarer Nähe.

 

Bild 31:

Hörnli

 

Bild 32:

Apfelbaum

 

Bild 33:

Apfelbaum

 

Bild 34:

Heiletsegg

 

Bild 35:

Wir verlassen nun die Straße und biegen ab Richtung Nideltobel. Dazu müssen wir durch eine Wiese, wo die darauf grasenden Kühe sehr "anhänglich", aber letztlich harmlos sind.

 

Bild 36:

Abstieg im Nideltobel

 

Bild 37:

Nideltobel

 

Bild 38:

im Nideltobel

 

Bild 39:

Hörnli

 

Bild 40:

Abstiegsweg

 

Bild 41:

Brücklein über den Nideltobelbach

 

Bild 42:

Brücklein über den Nideltobelbach

 

Bild 43:

Auch hier erwarten uns nochmal eine Reihe von Wasserfällen.

 

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Wasserfall

 

Bild 45:

Am Nideltobelbach begeistert uns der bislang höchste und mächtigst Wasserfall auf unserer Wanderung. Das Wasser hat sich dabei tief ins Gestein eingegraben und fließt durch eine Öffnung über die Kante.

 

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Hier lehnen am Wegesrand einige robuste Besen, zum Teil auch eingewachsen.

 

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Bild 48:

Seitental kurz vor Oberrohr. Der Tobel rechts von der Mitte soll noch einen weiteren verborgenen Wasserfall beherbergen. Den versuchen wir zu erreichen.

 

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Bild 50:

Auf dem Weg in den Seitentobel.

 

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Der kleine, von Treibholz verborgene Wasserfall im Seitentobel.

 

Bild 52:

Kurz vor Lipperschwendi haben wir den Nideltobel endgültig hinter uns gelassen. In der Nähe ist ein Selbstbedienungskiosk, das seinen Sommerbestand los werden will. Für 10 Rappen wird z. B. ein Stieleis verschachert.

 

Bild 53:

 

Bild 54:

bei Lipperschwendi

 

Bild 55:

Herbstimpression bei Boden

 

Bild 56:

Kurz vor Wellenau berühren wir wieder die Töss.

 

Bild 57:

wilder Wanderweg entlang der Töss

 

Bild 58:

Herbstfarben

 

Bild 59:

Brücke über den Tobelbach, nur wenige Meter von der Töss (und von unserem Weg heute morgen) entfernt.

 

Bild 60:

Töss bei der Tobelbachbrücke

 

Bild 61:

Zufluss des Tobelbaches zur Töss