Vorweihnachtliche Wanderung zum Regelstein

(Achtung: Momentan ist die Google-Earth-Kartendarstellung der Route deaktiviert)

Gebiet Toggenburg (Schweiz)
Startpunkt Ulisbach (620 m)
Gesamtanstieg ca. 750 m
Gesamtstrecke 16,5 km, 5:30 h
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 19. Dezember 2015 (Sa.)
Route Ulisbach (620 m) Schönenberg Hüttenbüel Regelstein (1310 m) Punkt 1279 über Zinggen Oberbächen Stotzweid Ebnat-Kappel Ulisbach

 

Wattwil

Bild 1:

Wie schon viele Jahre zuvor künden sich auch in diesem Jahr nach einem Kälteeinbruch im Oktober und nach leichten Schneefällen im November wieder grüne und recht milde Weihnachten an. Zum vierten Advent sollen insbesondere in den Bergen auf 1000 Meter Höhe über 10°C und damit eher frühlingshafte Temperaturen erreicht werden. So verabschieden wir uns vom Nebel in Konstanz und fahren durch mehrere nebelgefüllte Täler nach Wattwil, um dann beim "Vorort" Ulisbach bereits in aller Herrgottsfrühe, aber bei bereits recht angenehmen Temperaturen und freundlichem Fotografierlicht loszulaufen. Zunächst geht es los auf Hartbelag, den wir aber bereits bei Vorder Schönenberg verlassen und nun über Wiesen recht zügig Richtung Regelstein hochsteigen.

Blick nach Norden mit Wattwil und der Thurebene

 

Wattwil und Köbelisberg

Bild 2:

Blick hinunter nach Wattwil und zu den drei charakteristischen Hochhäusern bei Ulisbach, dahinter der Köbelisberg.

 

Berghänge am Wattwiler Hummelwald

Bild 3:

Sanftes Morgenlicht auf den westlich von Wattwil gelegenen Hängen.

 

Berghänge überm Hummelwald

Bild 4:

Berghänge überm Hummelwald. Darunter verläuft die Passstraße von Wattwil zum Rickenpass.

 

Säntis

Bild 5:

Bald kommt die charakteristische Silhouette des Säntis zum Vorschein.

 

Churfirsten

Bild 6:

Und natürlich dürfen auch die noch im Morgendunst liegenden Churfirsten nicht fehlen.

 

Wattwil und Köbelisberg

Bild 7:

Wattwil und Köbelisberg

 

Hügelkette überm Rickentobel

Bild 8:

Hügelkette überm Rickentobel

 

Hügelkette überm Rickentobel

Bild 9:

Hügelkette überm Rickentobel

 

Bild 10:

Auch unser Wandertrupp leuchtet, von der Seite betrachtet, noch im Morgenlicht ...

 

Bild 11:

... oder ist nur im Gegenlicht nur silhouettenartig beim steilen Anstieg erkennbar.

 

Säntis

Bild 12:

Säntis

 

Aufstieg zum Regelstein

Bild 13:

An vielen Aussichtspunkten sind auf der Bergflanke Bänkchen zum Ausruhen und Genießen installiert.

 

Wattwil und Köbelisberg

Bild 14:

Wattwil und Köbelisberg, jetzt schon von deutlich höherer Warte aus betrachtet.

 

Die Thurebene mit Wattwil

Bild 15:

Die Thurebene mit Wattwil

 

Regelstein

Bild 16:

Noch ein letzter steiler Anstieg und die eher unspektakuläre Anhöhe des Regelsteins ist erreicht.

 

Regelstein

Bild 17:

Aussicht am Regelstein

 

Aussicht am Regelstein

Bild 18:

Aussicht am Regelstein und über unseren Anstiegsweg.

Auch hier ist natürlich wieder ein Bänkchen aufgestellt und wir nutzen diese Gelegenheit natürlich auch wieder für eine kurze Verschnaufpause. Das erhoffte Gipfelkreuz können wir jedoch nicht entdecken.

 

Aussicht am Regelstein

Bild 19:

Ausschnitt vom vorherigen Bild (am oberen Hüttenbüel)

 

Blick nach Norden Richtung Bodensee

Bild 20:

Blick nach Norden Richtung Bodensee; wie meteorologisch versprochen, liegen die Gebiete unterhalb von 600 m unter einer dichten Nebeldecke verborgen.

 

Bild 21:

Blick nach Osten mit Hochhamm und Hundwiler Höhi (links) sowie Hochalp und Spitzli (rechts)

 

Blick zum Alpstein und seinen Vorbergen

Bild 22:

Blick zum Alpstein und seinen Vorbergen

 

Bild 23:

Auch die Churfirsten sind natürlich in der Ferne gut zu sehen. Auf dieser Höhe (ca. 1300 Meter) sind in den schattigen Nordhängen immer noch Schneereste, teilweise auch zu dieser Tageszeit noch oberflächlich vereist) anzutreffen.

 

Der Wegweiser am Regelstein

Bild 24:

Der Wegweiser am Regelstein, wo wir auch auf den beliebten Toggenburger Höhenweg stoßen.

 

Wegweiser Toggenburger Höhenweg

Bild 25:

der Wegweiser an der Steinmauer, der wir nun einige Hundert Meter folgen.

 

Holzfiguren

Bild 26:

Hier werden die Wanderer durch mehr oder weniger künstlerisch wertvolle Holzfiguren erfreut.

 

Wandergruppe

Bild 27:

Auf dem Weg nach Oberbächen kommen wir durch vielfältiges Gelände: schneebdeckte Waldränder, tiefer dunkler Wald, sumpfiges Gelände.

 

Zürichsee

Bild 28:

Nachdem wir den Wald hinter uns gelassen haben, folgt ein weiterer Aufschwung. Oben angekommen sehen wir in der Ferne ein Gipfelkreuz, das wir natürlich ansteuern werden. Beim Anstieg erkennen wir auch im Westen den tief unter uns liegenden Zürichsee.

 

Bergrestaurant Alp Egg

Bild 29:

In westlicher Verlängerung des Regelsteins liegt auf einer Lichtung das Bergrestaurant Alp Egg

 

Alpstein, Säntis

Bild 30:

Blick zum Säntis

 

Bild 31:

Bald haben wir das Gipfelkreuz bei Punkt 1279, wo wir eine etwas frühe Mittagspause einlegen.

 

Am Gipfelkreuz

Bild 32:

Am Gipfelkreuz

 

Am Gipfelkreuz

Bild 33:

Wandergruppe am Gipfelkreuz

 

Speer

Bild 34:

Blick zum Speer und Federispitz

 

Blick nach Westen übers Linthal

Bild 35:

Blick nach Westen übers Linthal: dahinter Groß und Chli Aubrig sowie die charakteristische doppelte Spitzen des Großen und Kleinen Mythen.

 

Alpstein

Bild 36:

Alpstein

 

Alpstein

Bild 37:

Alpstein

 

Stockberg und Neuenalpspitz

Bild 38:

Nach der Mittagspause geht es am Wald entlang nach Oberbächen. Gut zu sehen: Stockberg, dahinter die Neuenalpspitz

 

Stockberg und Säntis

Bild 39:

Stockberg, dahinter der Säntis

Bei Oberbächen nehmen wir nicht den bequemen Weg nach Ebnat-Kappel, sondern wandern weiter Richtung Stotzweid. Von dort aus führt der Weg nun stetig nach unten und wir treffen bald darauf auf den dortigen Skilift.

 

Bei Stangen

Bild 40:

Bei Stangen

 

Bäume bei Stangen

Bild 41:

Bäume bei Stangen

 

Bäume bei Stangen

Bild 42:

Bäume bei Stangen

 

Bild 43:

 

Alpsteinmassiv

Bild 44:

Alpsteinmassiv

 

Lütispitz

Bild 45:

Lütispitz

 

Wattwil und Köbelisberg

Bild 46:

Wattwil und Köbelisberg

 

Säntis

Bild 47:

Säntis

 

Blick zum Regelstein

Bild 48:

Blick zum Regelstein

 

Churfirstengruppe

Bild 49:

Churfirstengruppe

 

Churfirsten

Bild 50:

Churfirsten

 

Stockberg

Bild 51:

Stockberg

 

Schattenspiele bei der Alpe Stanggen

Bild 52:

Schattenspiele bei der Alpe Stanggen

Auf der dortigen Veranda genießen wir noch mal ausgiebig die immer noch wärmende Nachmittagssonne.

 

Gossigenhöchi

Bild 53:

Gossigenhöchi

Hier treffen wir zum ersten mal wieder auf eine Teerstraße, verlieren dabei allerdings unseren Wanderweg etwas aus den Augen. Doch der Abstiegsweg nach Ebnat-Kappel ist kaum zu verfehlen, indem man sich eng an den Skilift hält. Bald darauf erreichen wir kurz vor dem Talgrund den tief eingeschnittenen Tobel des Stelxbaches

 

Tobel des Stelxbaches

Bild 54:

Tobel des Stelxbaches

 

Abstiegsweg am Stelxbach entlang

Bild 55:

Abstiegsweg am Stelxbach entlang.

 

Thurbrücke

Bild 56:

Der Talboden ist erreicht. Thurbrücke

 

Die Thur bei Ebnat-Kappel

Bild 57:

Die Thur bei Ebnat-Kappel

 

Baumgruppe

Bild 58:

Baumgruppe

 

Stockberg und Neuenalpspitz

Bild 59:

Stockberg und Neuenalpspitz