Wanderung im Donautal bei Hausen:
Wagenburg, St. Anna Felsen, Im Fall, Schloss Hausen

(Achtung: Momentan ist die Google-Earth-Kartendarstellung der Route deaktiviert)

Gebiet Donautal (Deutschland)
Startpunkt Kletterparkplatz bei Hausen im Tal (725 m)
höchster Punkt beim St. Anna Felsen, 810 m
Gesamtanstieg ca. 500 Höhenmeter
Gesamtstrecke 13 km, 4:15 h
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 21. März 2014 (Fr.)
Route Kletterparkplatz bei Hausen im Tal (725 m) St. Annafelsen Wagenburg Neidingen (595 m) Im Fall Schloss Hausen (798 m) Hausen im Tal

 

Kurzbeschreibung der Wandertour siehe unter → Tourenplanung

Bild 1:

Für Freitagnachmittag ist nochmal akzeptables Wetter angesagt, bevor das verregnete Wochenende zu beginnen droht. So sehe ich mich nach einem leicht zu erreichenden Ziel um und finde es im Danautal. In einer Stunde nach Feier"abend" bin ich in Hausen im Tal, wo aber nur ein kostenpflichtiger Parkplatz für Kanuwanderer zur Verfügung steht. So fahre ich auf dem engen Sträßchen Richtung Hausen im Tal und parke dort unterhalb des Tunnels (beim "Steintor") auf einem wilden Parkplatz an einer Haarnadelkurve. Schuhe angelegt und losgezogen ist eine Sache von Minuten, insbesondere da die Sonne zu einer Traumstimmung beiträgt. Kurz gehe ich die Straße entlang und treffe bereits nach wenigen Minuten auf den regulären Parkplatz für Kletterer, der zu dieser Tageszeit trotz des Werktages fast vollständig belegt ist. Von dort geht es, die Kletterfelsen links liegen lassend, auf einem Trampelpfad eine Schlucht hoch

Beim Aufstieg erlebt man auf der gegenüberliegenden Straßenseite (die zum Bischofsfelsen führt) immer wieder fantastische Ausblicke auf die Kalkfelsen.

 

Bild 2:

Blick Richtung Norden zum Klettergebiet.

 

Bild 3:

Dort befinden sich auch die griffigen Fels-Flanken, die zu dem vielbesuchten Klettergarten gehören.

 

Bild 4:

Felsnadel

 

Bild 5:

In dem schattig-feuchten Tobel, den ich zum Aufstieg benutze, sind die Kalkwände von Moos bedeckt.

 

Bild 6:

Eine kleine Höhle im Tobel.

 

Bild 7:

Immer noch auf dem Aufstiegsweg Richtung Annafelsen. Der Weg ist nun in dem Buchenhain deutlich zu erkennen. Bald darauf passiere ich den Wegweiser "Bei Anna" (805 m), der jedoch nur auf den Standardweg "Donau-Zollernalb-Weg" verweist und mir keine große Hilfe verspricht, denn ich möchte mich möglichst auf den etwas weniger prominenten, verborgenen Wegen nahe am Abgrund bewegen.

 

Bild 8:

Auf der Hochebene angelangt, folge ich mangels einer Wanderkarte einfach meinem Instinkt und orientiere mich gelegentlich an den Markierungen des Albvereins. Nach einigen Irr- und Abwegen erreiche ich einen ersten fantastischen Aussichtspunkt.

 

Bild 9:

Aussichtspunkt

 

Bild 10:

Aussichtspunkt

 

Bild 11:

Aussichtspunkt

 

Bild 12:

Aussichtspunkt

In der Ferne ist die auf einem Felsvorsprung gelegene Werenwag zu sehen.

 

Bild 13:

Auf einem guten Wanderweg geht es nun weiter Richtung Annafelsen, der nach einem kurzen Abstecher vom Wanderweg schnell erreicht ist.

Von dort aus schweift der Blick weit übers übers Donautal. Immer noch prominent im Bild: Das Schloss Werenwag

 

Bild 14:

Am Annafels

 

Bild 15:

Blick vom Annafelsen übers Donautal

 

Bild 16:

Blick vom Annafelsen zum Schloss Werenwag

 

Bild 17:

Blick vom Annafelsen zur Donau

 

Bild 18:

Blick vom Annafelsen auf die gegenüberliegende Seite des Donautales

 

Bild 19:

Blick vom Annafelsen

 

Bild 20:

Blick vom Annafelsen, vom dem das Gelände steil ins Donautal abfällt.

 

Bild 21:

Blick vom Annafelsen übers Donautal

 

Bild 22:

Nachdem ich auf den Wanderweg zurückgekehrt bin, folge ich kurz darauf einem wenig gut erkennbaren Seitenweg, der aber wiederum an die Steilkante mit fantastischen Ausblicken führt.

 

Bild 23:

Am Aussichtspunkt (ohne Namen): Blick hinunter zur Donau

 

Bild 24:

Am Aussichtspunkt: Blick zum Campingplatz bei Hausen im Tal.

 

Bild 25:

Zuerst weglos, danach wieder auf dem regulären Wanderweg geht es nun weiter Richtung Schlossfelsen, der bald darauf wiederum nach einem kleinen Abstecher erreicht wird.

 

Bild 26:

Blühender Seidelbast auf dem Weg zum Schlossfelsen

 

Bild 27:

Seidelbast

 

Bild 28:

Seidelbast

 

Bild 29:

Am Schlossfelsen

 

Bild 30:

Am Schlossfelsen

 

Bild 31:

Am Schlossfelsen

 

Bild 32:

Pfad, der zum Aussichtspunkt beim Schlossfelsen führt. Dort befinden sich die Überreste der Wagenburg, auch Ruine Lägelen genannt.

 

Bild 33:

Am Schlossfelsen

 

Bild 34:

Blick vom Schlossfelsen übers Donautal

 

Bild 35:

Blick vom Schlossfelsen übers Donautal

 

Bild 36:

Blick vom Schlossfelsen übers Donautal

 

Bild 37:

Blick vom Schlossfelsen übers Donautal

 

Bild 38:

Blick vom Schlossfelsen übers Donautal

 

Bild 39:

Blick vom Schlossfelsen zur Ruine Schloss Hausen

 

Bild 40:

Blick vom Schlossfelsen steil hinunter zur Donau

 

Bild 41:

Ruhebänkchen in der Nähe der Wagenburg

 

Bild 42:

Blick hinunter zur Donaubrücke bei Hausen im Tal.

 

Bild 43:

Blick vom Aussichtspunkt beim Schlossfelsen

 

Bild 44:

Da die Zeit schon recht fortgeschritten ist, wird es Zeit Richtung Donautal abzusteigen und so behalte ich mir den nächsten Aussichtspunkt, den Lenzenfelsen für eine andere Gelegenheit vor und wandere deshalb auf möglichst direktem Weg hinunter nach Neidingen.

Kurz vor Neidingen, nachdem ich das bewaldete steile Gelände hinter mir gelassen habe; im Hintergrund ist die Schlucht "Im Fall" zu sehen, über die mein Rückweg erfolgen soll.

 

Bild 45:

Blick zur gegenüberliegenden Felswand

 

Bild 46:

Kapelle von Neidlingen

 

Bild 47:

Blick zur gegenüberliegenden Felswand (mit Schaufelsen ?)

 

Bild 48:

Blick von Neidingen zur Werenwag, davor Hausen im Tal

 

Bild 49:

Bahnübergang bei Neidingen

 

Bild 50:

Kapelle von Neidlingen

 

Bild 51:

Felswände nördlich von Neidingen

 

Bild 52:

Brünnlein in Neidingen

 

Bild 53:

Noch einmal an diesem Tag soll es etwas anstrengend werden, denn es geht nun zwar zunächst langsam später aber steil ansteigend hoch durch die Schlucht "Im Fall" hinein ins Reiftal.

Hozfällerarbeiten am Ortsausgang von Neidingen

 

Bild 54:

Höhlung beim Aufstieg

 

Bild 55:

Felsformationen in der Schlucht "Im Fall"

 

Bild 56:

Felsformationen in der Schlucht "Im Fall"

Dieser Felsriegel versperrt den Durchstieg durch die Schlucht und muss seitlich durch einen künstlich geschaffenen und befestigten Steig umgangen werden.

 

Bild 57:

Durch Wassererosion geschaffener Durchbruch durch den Felsriegel

 

Bild 58:

Felsformation am Felsriegel. Rechts ist bereits der befestigte Steig zu sehen.

 

Bild 59:

Steiganlage ;-) zum Ausstieg durch die Schlucht …

 

Bild 60:

… und bücken muss man sich auch noch, wenn man sich keine Beulen holen will.

 

Bild 61:

Im Reiftal; hier hat sich der Bach tief ins Gestein eingegraben.

 

Bild 62:

Felsen im Reiftal

 

Bild 63:

Der Fußpfad geht nun in einen bequemeren Waldweg über und bald steht man vor der Qual der Wahl sich nach Osten Richtung Thiergarten oder nach Westen Richtung Werenwag zu wenden. Da ich wieder Richtung Hausen gelangen muss, folge ich natürlich dem Wegweiser "Schloss Hausen".

Etwa 500 m vor dem eigentlichen Schloss Hausen erreicht man beim Wartturm sozusagen eine Außenstelle dieses ehemaligen Schlosses, der als Aussichtsturm oder Pulverturm gedient haben soll.

 

Bild 64:

Aussichtspunkt beim Wartturm

 

Bild 65:

Aussichtspunkt beim Wartturm

 

Bild 66:

Blick hinüber zur Südflanke des Donautales

 

Bild 67:

Der recht gut erhaltene oder restaurierte Wartturm

 

Bild 68:

Blick vom Aussichtspunkt beim Wartturm auf Hausen im Tal

 

Bild 69:

Blick vom Aussichtspunkt beim Wartturm auf die Ausläufer von Hausen im Tal

Links ist das Gipfelkreuz des Korneliusfelsens zu sehen.

 

Bild 70:

Korneliusfelsen mit Gipfelkreuz

 

Bild 71:

Blick vom Aussichtspunkt beim Wartturm

 

Bild 72:

Blick vom Aussichtspunkt beim Wartturm nach Süden

 

Bild 73:

Blick vom Aussichtspunkt beim Wartturm hinüber zum Schloss Hausen

 

Bild 74:

Nach weiteren 400 Metern trifft man auf die noch auf dem "Festland" liegenden Ausläufer von Schloss Hausen

 

Bild 75:

Über eine Fallbrücke geht es nun auf das 200 Meter über Hausen auf einem Felssporn liegende ehemalige Schloss

 

Bild 76:

Blick vom Schloss Hausen: Korneliusfelsen

 

Bild 77:

Blick vom Schloss Hausen: Korneliusfelsen und Donautal

 

Bild 78:

Blick vom Schloss Hausen: Korneliusfelsen und Donautal

 

Bild 79:

Die Giebelwand der Ruine Schloss Hausen direkt am Abgrund

 

Bild 80:

Schießscharte in der Giebelwand

 

Bild 81:

Da mir die Wanderkarte fehlt, gehe ich beim Abstieg auf Nummer sicher und kehre zum Wartturm zurück, wo ich bereits dem Wegweiser hinunter ins Tal begegnet war.

Hier noch mal der Blick auf den Wartturm.

 

Bild 82:

Der Abstiegsweg nach Hausen im Tal führt direkt am Fuß des Korneliusfelsens vorbei.

 

Bild 83:

Korneliusfels

 

Bild 84:

Korneliusfelsen mit Gipfelbezwingern und Gipfelkreuz

 

Bild 85:

Blick hoch zum Schloss Hausen, wo die Giebelwand prominent zu sehen ist.

 

Bild 86:

Blick von Hausen im Tal hoch zum Schloss Hausen

 

Bild 87:

Blick von Hausen im Tal hoch zum Schloss Hausen

 

Bild 88:

Korneliusfels, dessen Gipfel zu dieser späten Stunde gerade noch von drei Kletterern gemeistert wird.

 

Bild 89:

Bei Hausen im Tal

 

Bild 90:

Blick zurück auf Korneliusfels und Schloss Hausen.

 

Bild 91:

Felswände bei Hausen

 

Bild 92:

Felswände bei Hausen

 

Bild 93:

Schloss Hausen

 

Bild 94:

Felswände oberhalb von Hausen

 

Bild 95:

Inzwischen bin ich an der Hauptstraße angelangt, die durchs Donautal führt. Da ich meinen Wagen auf halber Höhe auf der gegenüberliegender Talseite geparkt habe, steht mir nun noch ein etwas beschwerlicher Aufstieg über die vielbefahrenen Autostraße bevor. Leider erbarmt sich keiner der Autofahrer und nimmt mich mit.

Schloss Werenwag

 

Bild 96:

Schloss Werenwag und Donau

 

Bild 97:

Schloss Werenwag